Schweiz: Türkische Terroropfer wertlos?


Im vergangenen Jahr hat die Terrororganisation PKK in der Türkei zwei junge Lehrkräfte ermordet. In 30 Jahren über 170. Diese Morde fanden in der westlichen Presse aber keine Beachtung, damit ja nicht das Image ihrer "guten Terroristen" gestört wird. 
Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) haben die Anzeigenanfrage der Türkischen Gemeinschaft Schweiz (TGS) für die jungen Terroropfer "aus Sicherheitsgründen" abgelehnt. Dabei ist bekannt, dass in der Schweiz Propaganda für die Terrororganisation PKK und ihren auf der Halbinsel Imrali inhaftierten Babymörder Abdullah Öcalan nicht unterbunden wird.
Auch nach den Plakaten mit der Aufschrift "Kill Erdogan" gab es bisher keine Verhaftungen oder Verurteilungen. 

UNT

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