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Es werden Posts vom Januar, 2018 angezeigt.

Belgischer Professor kritisiert westliche Unterstützung der YPG

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Belgischer Professor kritisiert westliche Unterstützung der YPG
Der belgische Professor Dries Lesage, der an der Universität Gent lehrt und seit Jahren gegen die Terrororganisation PKK und ihre Ableger warnt, kritisiert die westliche Unterstützung der YPG:
„Die Argumentation, der syrische PKK-Ableger YPG habe uns im Kampf gegen den IS geholfen, ist nicht eine von Politikern und Journalisten, sondern von Kreuzfahrern, weil dabei die Zehntausenden türkischen Opfer durch die PKK ignoriert werden.“ (Twitter-Account)


UNT

Pentagon: "Wir kontrollieren die Waffen an die YPG"

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

jetzt können wir alle aufatmen! Das US-Verteidigungsministerium (Pentagon) hat heute erklären lassen, dass sie die an die Terrororganisation YPG gelieferten Waffen kontrollieren, damit sie nicht in falsche Hände geraten. In falsche Hände wohlgemerkt! Die Hände der YPG sind so rein, dass sich die Engel schämen! Warum betreiben sie überhaupt diesen Aufwand? Einige Deutsche (auch Journalisten) fragen doch immer nach Belegen für die Verbindung zwischen YPG und PKK. Sie gehen ja davon aus, dass Terroristen all ihre Schritt in einer Excel-Datei protokollieren und diesen auf einer Onlineplattform für die ganze Welt zugänglich machen: YPG-Leaks. Noch nie davon gehört? Wir auch nicht. Es ist ja bekannt, dass die YPG/PKK die transparenteste Terrororganisation auf der Welt ist!

Ja, ihr merkt schon. Mein Kommentar ist genauso glaubwürdig wie die Behauptung aus dem Pentagon.
UNT
Turgay Adalet

Schweiz: Türkische Terroropfer wertlos?

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Im vergangenen Jahr hat die Terrororganisation PKK in der Türkei zwei junge Lehrkräfte ermordet. In 30 Jahren über 170. Diese Morde fanden in der westlichen Presse aber keine Beachtung, damit ja nicht das Image ihrer "guten Terroristen" gestört wird. 
Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) haben die Anzeigenanfrage der Türkischen Gemeinschaft Schweiz (TGS) für die jungen Terroropfer "aus Sicherheitsgründen" abgelehnt. Dabei ist bekannt, dass in der Schweiz Propaganda für die Terrororganisation PKK und ihren auf der Halbinsel Imrali inhaftierten Babymörder Abdullah Öcalan nicht unterbunden wird.
Auch nach den Plakaten mit der Aufschrift "Kill Erdogan" gab es bisher keine Verhaftungen oder Verurteilungen. 

UNT

Syrien: Operation im Terrorsumpf Afrin notwendig

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Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan verkündete am Dienstag, dass bei einer möglichen Militäroperation gegen die Terrororganisation YPG lokale Kämpfer an vorderster Front sein werden.
Im syrischen Afrin sind heute bis zu 10.000 Terroristen der YPG aktiv. Nachdem Ankara eine Militäroperation angekündigt hat, mischen sie sich unter die Zivilisten und warten in ihren Gräben. Dank der Operation Schutzschild Euphrat gegen die Terrormiliz IS im August 2016 ist Afrin vom Rest der YPG-Gebiete abgeschnitten. Dennoch stellt sie eine Bedrohung für die innere Sicherheit der Türkei dar. Obwohl die Türkei im Gegensatz zu den westlichen Staaten täglich vom Terror bedroht wird, werfen gewisse Akteure in Medien und Politik dem Land Kriegstreiberei vor. Was sagte der damalige deutsche Verteidigungsminister Peter Struck: "Unsere Sicherheit wird nicht nur, aber auch am Hindukusch verteidigt."
Und dann soll die Türkei Terroristen vor ihren Grenzen dulden, die eine reale Gefahr darste…

Türkei: Generalstab - Bilanz 2017

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In der aktuellen Pressemitteilung des türkischen Generalstabs wurde eine Bilanz für das Jahr 2017 im Kampf gegen den Terror und die Gülen-Sekte gezogen. Demnach wurden über 7.000 Terroristen der Terrororganisationen PKK und IS im In- und Ausland außer Gefecht gesetzt. Seit dem gescheiterten Putschversuch wurden bis heute 9.236 Gülenisten vom Militär entlassen, 5.399 sitzen im Gefängnis. Außerdem wurden 439.195 Personen beim illegalen Grenzübertritt aufgehalten.

Zerstört (PKK im Nordirak):
1.958 Höhlen, Lager, Stützpunkte.
2.889 Waffen, 7.213 schwere Munitionen, 68 Tonnen Sprengstoff, 3.344 Handgranaten, 77 Molotowcocktails, 794.245 leichte Munitionen, 1.768 handgemachte Bomben.

Pressemitteilung: http://www.tsk.tr/BasinFaaliyetleri/BN_28

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Türkei: Haftstrafen und höhere Geldstrafen für Tierquälerei

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Das türkische Justizministerium hat ein neues Gesetzespaket vorbereitet, in dem neue Haftstrafen und höhere Geldstrafen für Tierquälerei und -tötung geregelt sind. Demnach können Personen, die Tiere mit oder ohne Besitzer quälen oder töten, 4 Monate bis 4,5 Jahre in Haft kommen. Bei bedrohten Tierarten steigt die Haftstrafe: 3 bis 10,5 Jahre Haft. 

UNT