Türkei: S-400 verschreckt die NATO


Der tschechische General Petr Pavel, Vorsitzender des NATO-Militärausschusses, hat sich am Mittwoch auf einer Pressekonferenz zum unterzeichneten S-400-Vertrag zwischen Russland und der Türkei geäußert.
Jedes NATO-Mitglied sei zwar unabhängig bei der Verstärkung der eigenen Verteidigung, aber müsse sich den Konsequenzen stellen. Russische Raketen können nicht ins NATO-System eingegliedert werden. Außerdem sei die Existenz des S-400-Luftabwehrsystems eine Bedrohung für die Existenz der NATO-Partner.

Russland und die Türkei hatten sich im September auf die Lieferung von S-400-Luftabwehrraketen geeinigt und einen entsprechenden Vertrag unterzeichnet.

Von welchen Konsequenzen ist hier die Rede?


UNT

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