Bundesgerichtshof lehnt Haftbefehle gegen DITIB-Imame ab


Der Bundesgerichtshof lehnt die Haftbefehle gegen die DITIB-Imame ab. Die Beweislage ist nicht erdrückend genug. "Ermittlungen haben nicht ergeben, dass die 6 Imame mehr als nur das Nötigste an Informationen über Gemeindemitglieder gesammelt und berichtet haben."

Es haben alle Zeitungen und Politiker bei der Diffamierungskampagne gegen die DITIB hemmungslos mitgemacht. Politische Opportunisten wie Dagdelen und Özdemir und ausnahmslos alle Medien haben nicht nur die 6 Imame vor der Justiz verurteilt, sondern alle Imame unter Generalverdacht gestellt. Kein Wunder, dass dann Teile der Gesellschaft die DITIB verbieten und am liebsten ihre Moscheen schließen lassen wollen. Selbst die einfachen Mitglieder wurden verdächtigt, Erdogans langer Arm in Deutschland zu sein.

Die Anschläge auf DITIB-Moscheen haben nach der medialen Hetze zugenommen. Sowohl von deutschen Rassisten als auch von PKK-Anhängern. Wer trägt dafür die Verantwortung? Politik und Medien spielten die Richter und zweifeln jetzt schon am Urteil des Bundesgerichtshofs.

Alle beteiligten Volksverhetzer insbesondere politische Opportunisten
haben hier Rechenschaft abzulegen. Gegenüber den Angeklagten, Gemeinde-Mitgliedern von DITIB sowie allen muslimischen Gemeinden und der Gesamtgesellschaft.

UNT

Turgay Adalet 

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