London: Was verbietet der Islam im Krieg?


In einem Artikel der WELT habe ich folgenden Satz gelesen:
"Sie sehen sich damit in der Tradition des Propheten Mohammed, der eine seiner wichtigsten Schlachten im Ramadan geführt hatte. Auch der jüngste Anschlag in London trägt die Handschrift des IS."

In London herrscht kein Krieg. Oder haben bewaffnete Zivilisten Muslime angegriffen? Selbst wenn es so wäre, sind die britischen Sicherheitskräfte dort die einzig legitime bewaffnete Kraft, die das verhindern sollte.

Wie auch das Christentum erlaubt der Islam das Kämpfen zur Selbstverteidigung, zur Verteidigung der Religion oder für diejenigen, die gewaltsam aus ihren Heimstätten vertrieben wurden. Für den Kampf sind strenge Regeln festgelegt, zu denen die Verbote gehören, Zivilpersonen zu schaden und Bäume und Vieh zu vernichten.

An welche Regeln halten sich denn diese Terroristen? An keine einzige!


Turgay Adalet
UNT

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