Türkei: Ahiska-Türken in der Heimat



Seit vergangenem Jahr wurden über 300 Familien, die in der Ostukraine nicht mehr sicher leben konnten, auf Erdogans Initiative in die Türkei gebracht und in neue Unterkünfte untergebracht.
Im Oktober kommen weitere 108 Familien, die in Erzincan in ihre neuen Häuser einziehen werden.

Dem türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan wird ja oft vorgeworfen, er denke "nur an die Araber, Syrer".
Dann erlaubt mir doch mal die Frage:
Wer hat in den vergangenen 71 Jahren an die Ahiska-Türken gedacht, die seither unter der Verfolgung gelitten haben?

Was sagt er immer wieder, während einige Europäer und bestimmte europäische Staaten nur christliche Flüchtlinge aufnehmen (möchten)?
"Wir werden jeden Flüchtling ungeachtet seiner Religion, Ethnie und Kultur aufnehmen."

Das sagt der böse Diktator!
Und bestimmte "Demokratien" im Westen befinden sich im Wettrennen, um die Islamophobie anzuheizen und eine politische Rassentrennung zu normalisieren.


Turgay Adalet

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