Landwirtschaft: Künstlicher Fluss für Mardin


Die letzte Etappe des Bewässerungskanals Mardin-Ceylanpınar wurde heute fertiggestellt.

Trotz des PKK-Terrors in der Türkei investiert der türkische Staat in den Südosten und vernachlässigt nicht die dort lebenden Kurden.
Mehrere Projekte wurden durch die PKK sabotiert und zerstört.
Mit Investitionen kann und muss man die Menschen für sich gewinnen und sie nicht in das Feuer der Terrororganisation PKK werfen, sondern das ertragreiche Ackerland bewässern, womit sie ihr Brot verdienen und ihre Familien ernähren.
Lange Zeit wurde die Region ignoriert, motivierte Unternehmer entweder ermordet oder abgeschreckt. Ohne Arbeit und Wohlstand werden die Menschen andere Wege suchen und leider auch auf die schiefe Bahn geraten.

Sieht so Krieg gegen die Kurden aus?



Turgay Adalet

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