PKK-Anhänger verletzen Türken in Köln



Wie die meisten von euch sicher mitbekommen haben, wurde gestern in Köln ein 38-jähriger Türke von ca. 50 gewalttätigen PKK-Anhängern schwer verletzt.
Diesen brutalen Angriff wollte ich auch schon gestern teilen, nachdem der türkische Publizist Eren Güvercin diese Fotos geteilt hatte, aber ich habe auf die Pressemitteilung der Polizei Köln gewartet. Schließlich stellen die PKK-Seiten den Fall verzerrt dar, um die eigenen Leute reinzuwaschen.
Hier die Pressemitteilung:
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/3298209

Bei den Friedensdemonstrationen der Türken gab es auch vereinzelt Leute, die sich daneben benommen haben, was für die Medien viel interessanter ist. Sie haben keine Menschen verletzt, aber ihre Wut auf die terrorverherrlichenden Medien ist nachvollziehbar.
Wenn diese Wut diesen feigen Angriff, der keine Seltenheit ist, überschattet, wird die Wut weiter ansteigen.
Journalisten sollten endlich einsehen, dass die in Europa lebenden PKK-Anhänger die PKK-Terroristen in der Türkei zum Vorbild nehmen. Ihre in die Tat umgesetzte Aggression ist gefährlicher als die verbale Wut der Türken, die angesichts medialer PKK-Propaganda nicht unberechtigt ist.

Ihre Leser tolerieren PKK-Demos, aber wenn Türken und Kurden gemeinsam gegen den Terror demonstrieren, nennen sie alle Demonstranten "türkische Faschisten". Das ist beschämend für diese Gesellschaft.



Turgay Adalet

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