Frankreich - Proteste und Polizeigewalt



Bei Protesten gegen eine von Staatschef François Hollande vorangetriebene Reform des Arbeitsrechts ist es in Frankreich zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei gekommen. Vielerorts setzte die Polizei Tränengas und Schlagstöcke ein, um nach eigenen Angaben vermummte Jugendliche zurückzudrängen. Mehr als hundert Menschen wurden nach Angaben des Innenministeriums festgenommen, 24 Polizisten verletzt.
Gewaltsame Auseinandersetzungen gab es unter anderem in Paris. In der Hauptstadt wurden drei Polizisten schwer verletzt. Auch in Marseille setzten die Sicherheitskräfte Tränengas und Schlagstöcke ein, in der Hafenstadt im Süden des Landes wurden mehr als 50 Menschen festgenommen. In den Universitätsstädten Nantes und Rennes kam es ebenfalls zu Gewalt.
Hollandes Sicherheitskräfte unterdrücken mit Gewalt das Demonstrationsrecht. 24 verletzte Polizisten muss man halt in Kauf nehmen. So "argumentieren" ja die Gegner der Türkei. „smile“-Emoticon
Turgay Adalet - 29.04.2016

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