Selektive Wahrnehmung von Terroristen



Das türkische Innenministerium hat bestätigt, dass der Selbstmordattentäter von Istanbul Mustafa Öztürk ist, der sich der Terrormiliz Daesh angeschlossen hat.
Auch wenn wir das verlogene Spiel der Massenmedien kennen, kann die Mehrheit ihrer nicht hinterfragenden Leser die Gemeinsamkeiten zwischen Terroristen nicht sehen. Nein, nein, sie können es, aber möchten es nicht sehen, weil der Hass auf die Türken älter ist als die Terrororganisation PKK.


Seher und Mustafa hätten ein Paar werden können, aber sie entschieden sich, unschuldige Menschen mit in den Tod zu reißen. Für wen? Für ihre Terrororganisationen, eigentlich für ihre Herren, die hinter diesen Terroristen stehen.
Wie soll man die selektive Wahrnehmung dieser Mörder in den Medien den Hinterbliebenen der Opfer erklären? Wenn man sie fragt, werden sie sicherlich nicht zwischen guten und bösen Terroristen unterscheiden. Aber die gewissenlosen Außenstehenden drücken wie Selbstmordattentäter, ohne mit der Wimper zu zucken, auf den "Knopf".


Terrororganisationen vergiften ihre "Kämpfer", diese Kämpfer töten Zivilisten und Journalisten vergiften die Gedanken ihrer Rezipienten, die wiederum zwischen Terroristen selektieren, die sie auch treffen können.



Turgay Adalet - 20.03.2016

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