Chronologie eines Landesverrats



Wer das noch Journalismus nennt.
In nur drei Schritten kann jeder Laie seine Lüge zerstören. Ich habe es mal gewagt. Wer das Gegenteil beweisen kann, sollte gewappnet sein.

1. Eine Woche vor den Wahlen am 7. Juni wird der Inhalt der LKWs präsentiert, obwohl die Aufnahmen am 19.01.2014 gemacht wurden.
http://i.ensonhaber.com/resimler/diger/cumhuriyet_1358.jpg

2. Am 20.07. 2015 behauptet der Chefredakteur von Cumhuriyet auf Twitter, dass der Geheimdienst Waffen und Kämpfer an die Terrormiliz Daesh geschickt habe, obwohl dies nicht in der Zeitung erwähnt wurde. Auch nicht von denen, die die Waffenlieferungen dem Staatsanwalt gemeldet haben.
https://twitter.com/candundaradasi/status/623106762401554433

3. Can Dündars Aussage vor Gericht in seiner Zeitung Cumhuriyet:
"Der Staat behauptete, in den LKWs seien Medikamente gewesen. Doch unter den Kartons waren auch Waffen.
Wir wissen auch nicht, wohin sie gingen.”
http://www.cumhuriyet.com.tr/haber/turkiye/433663/iste_Can_Dundar_in_savunmasi.html

Wenn Can Dündar also nicht weiß, wohin die Waffen gingen:
Wie kann er behaupten, dass die Waffen an die Terrormiliz Daesh gingen?

Ich habe nie viel von dieser Zeitung gehalten, aber bevor Can Dündar zum Chefredakteur "ernannt" wurde, stand wenigstens fest, für welche Werte sie stehen. Heute dient sie wie eine Vasallenzeitung.
Damit hat er die westlichen Medien belogen und den Staat mit einer abscheulichen Lüge diskreditiert.



Turgay Adalet - 29.02.2016

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