PKK steckt Moschee in Brand



In der Türkei haben Mitglieder der PKK-Jugendorganisation YDG-H die historische Kurşunlu-Moschee in der Provinz Diyarbakir in Brand gesteckt und vor zwei Tagen sogar den Polizisten Mustafa Katırlı in einer Moschee ermordet. 

Doch in den Medien zeigen sie uns nur die "Weihnachtsmänner", die in Frankfurt Geschenke verteilen und für die Aufhebung des PKK-Verbots plädieren.

Mit dieser Taktik versuchen sie eine Terrororganisation zu bagatellisieren, aber daran sieht man auch, dass sie bereit sind, jede Maske für die gesellschaftliche Akzeptanz zu tragen. Schlimmer als Assimilation, aber in den Augen des Otto Normalverbrauchers sind sie mit dieser schwachsinnigen Aktion integriert.
Ein PKK-Staat im Nahen Osten wäre wieder nur eine weitere Marionette, um die Region weiterhin ausbeuten zu können.

Was sich wohl in den Geschenkpaketen befindet?
Materialien, um Moscheen in Brand zu stecken?! „wink“-Emoticon

Turgay Adalet - 07.12.2015

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