Der PKK-Terror ist in Deutschland angekommen



Die deutschen Medien haben lange Zeit die PKK als Arbeiterpartei bezeichnet, verharmlost, ja sogar glorifiziert und tun es immer noch.
Aber nicht sie müssen darunter leiden, sondern die deutsch-türkische ATIB-Gemeinde in Kornwestheim, nahe Ludwigsburg.
Wenn es so weitergeht, ist das Leben der hier in Deutschland lebenden Türken nicht mehr sicher und es scheint nicht der letzte Anschlag dieser Art gewesen zu sein.
Erst die NSU, die lange Zeit geduldet wurde und jetzt die PKK. Warten die Medien darauf, bis der erste Türke oder PKK-kritische Kurde auf offener Straße exekutiert wird? 
PKK-Sympathisanten haben in dem Kultur- und Sportverein einen Sachschaden von 2500 Euro verursacht und befinden sich noch auf der Flucht. 

Aber keine Zeile wert in der deutschen Presse, die die Terrororganisation PKK wie Blumenkinder darstellen!

In der Pressemeldung des Polizeipräsidiums Ludwigsburg heißt es:

"Etwa 2.500 Euro Sachschaden hinterließen mindestens drei bislang unbekannte Täter, die in der Nacht zum Freitag das Vereinsheim des Türkisch-Deutschen Kultur- und Sportvereins in der Bahnhofstraße in Kornwestheim beschädigten. Wie Zeugen berichteten, befanden sich die Männer kurz vor der Tat in der Schubartstraße, wo sie ihre Gesichter verhüllten. Gegen 00.50 Uhr schlugen sie vier Scheiben an dem Gebäude ein und besprühten die Fassade mit PKK-Schriftzügen. Anschließend machten sich die Drei zu Fuß über die Holzgrundstraße in die Bebelstraße davon. Kurz darauf wurden in diesem Bereich ein Ford und ein Mini gestartet, die schließlich davon fuhren. Eventuell könnten diese beiden Fahrzeuge als Fluchtmittel genutzt worden sein. Eine sogleich eingeleitete polizeiliche Fahndung mit mehreren Streifenwagen und einem Polizeihubschrauber führte nicht zum Erfolg. Alle drei Täter waren dunkel gekleidet. Zwei der Männer wurden als auffallend groß beschrieben. Einer davon trug einen Bart. Die Kriminalpolizeidirektion Böblingen, Tel. 07031/13-00, hat die Ermittlungen übernommen und bittet weitere Zeugen sich zu melden."

In Silopi kamen heute drei militante jugendliche Mitglieder der YGD-H, der Jugendorganisation der Terrororganisation PKK, ums Leben. Wie man auf den Fotos sehen kann, waren auch ihre Kollegen mit schweren Waffen ausgerüstet und terrorisierten nicht nur die Polizisten, sondern schlugen auch die Schaufenster von Läden ein. Viele Einwohner beschweren sich über den Terror, den sie verursachen, da sie weder in Ruhe auf die Straße gehen, noch ihre Läden öffnen können.
Die PKK-nahen Medien haben sogar Fotos aus Unruhen in Ägypten serviert, wo Scharfschützen auf Zivilisten schießen.
Diese Journalisten können sich glücklich schätzen, weil sie durch die deutschen Leitmedien, die auf perfide Weise PKK-Propaganda betreiben, entlastet werden. 

Was für unzivilisierte und gewaltbereite PKK-Anhänger in Deutschland leben, sieht man an den Fotos. Mit der Gewaltausübung würden sie sogar mindestens einen Schritt weitergehen, aber das würde dem aktuellen Image der PKK in Europa schaden.
Und keine Angst besorgte deutsche PKK-Sympathisanten:
Sie beißen sie nicht die Hand ab, die ihnen Waffen liefert! 

Turgay Adalet - 07.08.2015

Beliebte Posts aus diesem Blog

Türkei: Abstimmung über Verfassungsreform

Gastbeitrag: Musul ve Kerkük'ü kim satti?

11.000 Folteropfer in Syrien!